Le click droit n'est pas autorisé.

Laissez votre message

* Merci de remplir ce champ *

Atelier:
25 rue de la morinerie
37700 st Pierre des corps

Si vous désirez passer, contactez moi avant au 06 16 73 11 54

Tarifvertrag banken luxemburg

Non classé / No Comment / 4 août 2020

Der neue KBA sieht die Notwendigkeit vor, Maßnahmen zur Vermeidung psychosozialer Risiken einzuführen. Ferner wird darin festgelegt, dass sich die Banken verpflichten müssen, mit den Personaldelegationen zusammenzuarbeiten, um maßnahmen im Zusammenhang mit der sozialen Verantwortung der Unternehmen zu verbessern (z. B. Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeit, Telearbeit, Sabbaticals, Das Recht auf Trennung und Förderung der Vielfalt). Das Jahr 2019 war von einem günstigen wirtschaftlichen Umfeld mit einem Anstieg der allgemeinen Beschäftigung geprägt, aber gleichzeitig gab es einige antagonistische Entwicklungen in den Arbeitsbeziehungen. Der soziale Dialog war nach wie vor von zentraler Bedeutung für die Verwaltung der sozialen Beziehungen, wobei mehrere erfolgreich ausgehandelte Tarifverträge (CLA), wie z. B. im Bausektor, zu geführt wurden. Gleichzeitig war der Trend zu strittigeren Verhandlungen sowohl auf Sektorebene (z. B.

bei der Aushandlung von CLAs) als auch auf nationaler Ebene (wobei die Arbeitgeber ihre Verhandlungsstrategie im dreiseitigen sozialen Dialog überarbeiteten) ein Faktor im Jahr 2019. Idealerweise sollten alle beteiligten Gewerkschaften das Abkommen unterzeichnen. Wenn dies jedoch nicht möglich ist, kann die Vereinbarung von einer oder mehreren Gewerkschaften unterzeichnet werden, sofern sie auch die anderen Gewerkschaften zur Unterzeichnung auffordern. Wenn die anderen Gewerkschaften nicht bereit sind, dies zu unterzeichnen, können die Gewerkschaften, die dies wünschen, weitermachen, vorausgesetzt, sie haben einzeln oder zusammen die Unterstützung von mindestens 50 % der von der Vereinbarung erfassten Arbeitnehmer, wie die jüngste Wahl der Arbeitnehmervertreter gezeigt hat. Das Gesetz vom 23. Dezember 2016 über die Arbeitszeitgestaltung trat am 1. Januar 2017 in Kraft. Die wichtigste Maßnahme besteht darin, den Arbeitgebern die Möglichkeit zu geben, den Bezugszeitraum, der zur Berechnung der Dauer der Arbeit verwendet wird, von einem auf vier Monate zu verlängern, im Gegenzug für zusätzlichen Urlaub für Arbeitnehmer.

Ein Arbeitgeber kann somit beschließen, den Bezugszeitraum zu verlängern, ohne mit den Gewerkschaften eine Vereinbarung aushandeln zu müssen. Die maximale Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit beträgt je nach Dauer des Bezugszeitraums 44 oder 45 Stunden für Arbeitnehmer, die 40 Stunden pro Woche arbeiten. Aber das Gesetz sieht eine gewisse Entschädigung vor: Arbeitgeber müssen den Arbeitnehmern zusätzliche Urlaubstage auf der Grundlage der Dauer des Bezugszeitraums zuweisen: von 1,5 Tagen für einen Bezugszeitraum zwischen einem und zwei Monaten, bis zu 3,5 Tagen für einen Bezugszeitraum zwischen drei und vier Monaten. Darüber hinaus muss ein Mitarbeiter drei Tage vor jeder Änderung seines Arbeitszeitplans informiert werden. Nach wie vor können die Sozialpartner jedoch einen Tarifvertrag aushandeln, um den Bezugszeitraum auf 12 Monate zu verlängern, und eine Entschädigung aushandeln, die den Bedürfnissen des Unternehmens und der Arbeitnehmer angemessen ist. Die Frage der Artikulation ist in Luxemburg recht theoretisch, da es dort, wo es einen sektoralen Tarifvertrag gibt, äußerst selten ein Unternehmen mit einem eigenen Tarifvertrag auf Unternehmensebene findet. Tarifverträge beider Ebenen sind daher selten artikuliert zu werden. Wenn es jedoch die beiden Tarifebenen gibt, dann gilt der Grundsatz der Bevorzugung zu Vereinbarungen auf höherer Ebene.

Comments are closed.